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„Digitales Marketing ist eine große Chance für Asset Manager aller Größen”

Dass sich digitale Transformation durch COVID-19 über alle Sektoren hinweg beschleunigt hat, gilt insbesondere für die Vertriebsteams von Asset Managern. „Ein Vermögensverwalter muss für die Zeit Sichtbarkeit haben, wenn sein Verkäufer nicht vor dem Kunden sitzt”, sagen Patrick Ide und Dorit Erzmoneit. Sie sind Senior-Partner des Digital-Spezialisten Nurture, der einige der größten Marken der Fondsbranche sowie mehrere Investmentboutiquen zu seinen Kunden zählt.

„Aufgabe des digitalen Marketings ist es, Leads für den Vertrieb zu liefern – eine unglaubliche Chance für Vermögensverwalter jeder Größe”, betonen die Experten für digitales Engagement in einem Interview mit Gerle Financial Communications.  Welche Bedeutung die zunehmende digitale Präsenz für Fondsgesellschaften besitzt, habe dieser Tage erst wieder die Übernahme der digitalen Vertriebs- und Marketingplattform CapInside durch Universal-Investment gezeigt.

Im Inzerview mit Gerle Financial Communications erklären Ide und Erzmoneit, warum sie davon überzeugt sind: Der anhaltende Trend zu einem stärker zugeschnittenen und tiefer gehenden digitalen Engagement-Marketing wird den klassischen Vertriebsansatz zunichte machen, Kunden zu kontaktieren und sich mit ihnen zu treffen, nur um ihnen etwas zu erzählen, was sie bereits wissen. Mehr dazu hier im Interview (Artikel als PDF).

Umfrage: Die größten Herausforderungen ausländischer Fondsmanager in Deutschland

Spezifische Anforderungen von Kundenseite, die fondsbezogene Regulierung und der Zugang zu Vertriebspartnern sind die größten Herausforderungen für ausländische Fondsgesellschaften auf dem deutschen Markt – oder waren es zumindest bis zum Beginn des Coronavirus-Lockdowns. Die höchste persönliche Schwierigkeit für Mitarbeiter und Dienstleister von Investmentgesellschaften war bis dato der Umstand, dass Deutschland sehr dezentralisiert ist und viele unterschiedliche Finanzzentren hat. Das sind die Kernergebnisse der Umfrage „Welche Hürden müssen ausländische Fondshäuser auf dem deutschen Markt überwinden?“, welche die spezialisierte Kommunikationsberatung Gerle Financial Communications (GFC) initiiert hat.

An der Online-Umfrage beteiligten sich zwischen Januar und März dieses Jahres Vertreter von 18 Unternehmen, die bei ausländischen Fondshäusern arbeiten oder für diese Dienstleistungen erbringen, vor allem im Vertrieb. Die teilnehmenden Investmentfirmen stammen aus Europa (neun Unternehmen), Nord- und Südamerika (acht) sowie Asien (eine Firma) und repräsentieren ein gesamtes weltweit verwaltetes Vermögen von rund 4,3 Billionen Euro (Stand Dezember 2019).

Die kompletten Ergebnisse finden Sie in dieser Pressemitteilung (PDF).

“GFC (not the ‘Global Financial Crisis’) Podcast” Episode 1 jetzt live

Einer der wenigen positiven Effekte der Coronavirus-Krise und des „Lockdowns“ für mich in den vergangenen Monaten war, dass ich mehr Zeit hatte, mich mit neuen Dingen zu beschäftigen. Etwa damit, einen redaktionellen Podcast zu erstellen (und man soll ja nicht glauben, wieviel Arbeit in so einem Projekt steckt – selbst wenn man, wie ich, vor Urzeiten mal beim Radio gearbeitet hat)! Mein Podcast, der einmal pro Monat erscheinen soll, dreht sich um die Erfolge und die Anstrengungen speziell von ausländischen Finanzdienstleistern auf dem deutschen Markt. Die erste Episode von „GFC (not the ‚Global Financial Crisis‘) Podcast“ ist nun fertig und kann auf Deezer und Spotify sowie auf dieser Website gehört werden.

In der ersten Folge geht’s um das Coronavirus und die Folgen für die Finanzbranche – zuerst in einem Interview mit Andy Rothman von Matthews Asia über China, das aus dem Lockdown herauskommt, und danach in einem Gespräch mit Norman Wirth, Vorstand des Bundesverbandes Finanzdienstleistung AfW, über die Auswirkungen von COVID-19 für Finanzmakler und ihre Kunden (Original-Interview mit Norman Wirth als PDF).

 

Umfrage: Die Hürden, die ausländische Fondshäuser auf dem deutschen Markt überwinden müssen

Der deutsche Fondsmarkt ist und bleibt für ausländische Fondshäuser interessant, und ihre Zahl steigt. Aber welchen Schwierigkeiten sehen sich Investmentgesellschaften und ihre Angestellten aus benachbarten europäischen Ländern oder von Übersee beim Markteintritt gegenüber? Eine neue Umfrage von Gerle Financial Communications (GFC) soll Aufschluss geben.

Deutschland bleibt als Markt für ausländische Investmentgesellschaften attraktiv: Immer mehr Fondshäuser zieht es nach Frankfurt, München oder in die Rhein-Ruhr-Region. Betrug die Zahl der nicht-deutschen Kapitalanlagegesellschaften in Deutschland Ende 2002 noch 28 [1], so sind nach Angaben der Finanzaufsicht BaFin und des Branchenverbandes BVI mittlerweile über 700 ausländische Asset Manager zwischen Flensburg und Passau aktiv. [2]

Doch der Weg nach „good old Germany“ ist nicht einfach, und die Schwierigkeiten, bevor man in Deutschland Geschäfte machen kann, sind vielfältig (wie wahrscheinlich jeder in der Fondsindustrie bestätigen wird, der schon einmal für eine US-amerikanische, französische oder britische Gesellschaft gearbeitet hat). Sie reichen vom komplexen deutschen Steuerwesen über spezielle Kenntnisse des Vertriebs bis zur Gewöhnung an den (aus mancher nicht-deutscher Sicht) sehr direkten Umgang miteinander. Neue Herausforderungen sowie Trends in Deutschland wie ESG/SRI und die Digitalisierung der Branche machen das Leben auch nicht einfacher …

Um genauer herauszufinden, welche Hürden ausländische Investmentmanager nehmen mussten (und immer noch nehmen müssen), um auf dem deutschen Markt erfolgreich zu sein, hat Gerle Financial Communications (GFC), eine spezialisierte Kommunikationsberatung für Finanzdienstleister, eine kurze Umfrage initiiert. Darin geht es es sowohl darum, Rechtliches und Administratives zu berücksichtigen (z. B. die Frage nach Niederlassung oder Betriebsstätte) als auch um den Vertrieb in Deutschland sowie persönliche Herausforderungen, etwa die Arbeitssuche des Partners.

Der Fragebogen besteht lediglich aus zwölf Fragen und einer kritischen Nachbetrachtung zum eigenen Markteintritt; die Beantwortung sollte daher nicht länger als zehn bis 15 Minuten dauern. Die anonymisierten Ergebnisse können von den Teilnehmern gegen Ende der Befragung – die Umfrage ist vom 21. Januar bis 29. Februar 2020 offen – bei GFC angefordert werden, um eine Benchmark im Zugang auf dem deutschen Fondsmarkt zu geben.

[1] Quelle: Handelsblatt, 22/10/2003: „Ausländische Fondshäuser wollen den deutschen Markt erobern“
[2] Quelle: Fonds professionell, 3/2019: „Neu angekommen“

first voice: Porträt Hagen Gerle in FSB-Mitgliedermagazin

Die Federation of Small Businesses (FSB) hat in der aktuellen Ausgabe (Januar bis März 2020) ihres Mitgliedermagazins “first voice” ein Porträt von Hagen Gerle in der Rubrik “My Business” veröffentlicht (in englischer Sprache). Das Magazin erscheint fünfmal im Jahr mit einer Auflage von rund 27.500 Exemplaren (okay, natürlich ist das fetteste PR in eigener Sache, aber es geht auch um die Vorzüge von Kaffee, Laufen und der EU).

universal spotlight: ein neues Magazin zum Firmenjubiläum

universal spotlight ist ein neues Kundenmagazin von Universal-Investment, das sich sowohl an institutionelle Kunden als auch an die Fondsinitiatoren richtet, mit denen die mittlerweile drittgrößte Investmentgesellschaft am deutschen Markt zusammenarbeitet. Die Erstausgabe war zugleich eine Jubiläumsausgabe, ist die „UI“ doch erst 50 Jahre alt geworden. Gerle Financial Communications war mitverantwortlich für Konzept, Redaktion und Text dieser universal spotlight.

Wie wird die Finanzberatung 2025 in Deutschland aussehen?

Regulatorik, Provisionsdeckel, Digitalisierung – die Themen, welche sieben hochkarätige Vertreter aus Politik, Verbraucherschutz und Finanzverbänden in der Bundespressekonferenz in Berlin auf Einladung von Standard Life Deutschland diskutierten, hatten es in sich. Auch die rund 130 Gäste, vor allem unabhängige Makler und Vermittler, brachten sich mit zum Teil recht emotionalen Wortbeiträgen in die Runde ein. Gerle Financial Communications unterstützte Standard Lifes Unternehmenskommunikation mit Interviews und einer Zusammenfassung der Veranstaltung, die auch im Finanzmagazin “Mein Geld” veröffentlicht wurde (Artikel als PDF).

Der Fall Woodford: Wenn nervöse Anleger auf illiquiden Anlagen sitzen

Der drohende Kollaps des Woodford Equity Income Fund (WEIF) in Großbritannien wird womöglich nicht nur (Ex-)Star-Fondsmanager Neil Woodford seine Firma kosten. Die Krise wirft auch einen Schatten auf die, besonders unter institutionellen Investoren, immer beliebteren illiquiden Anlagen und deren Beaufsichtigung. (Artikel als PDF)

Man kann den Fall Neil Woodfords, der zurzeit britische Anleger, Medien und die Finanzaufsicht in Atem hält, aus drei Perspektiven erzählen: als Drama von Aufstieg und Fall eines ehemaligen Star-Fondsmanagers, als Beweis der Nachlässigkeit der Aufseher, oder als Vorboten der Schwierigkeiten aktiver Asset Manager, wenn sie mit illiquiden Anlagen jonglieren. Vor allem aber ist er eine Warnung, wie widerstrebend die maßgeblich Beteiligten in der Angelegenheit kommunizieren.

Was ist passiert?

Neil Woodford, der sich nach 26 Jahren in Diensten von Invesco 2014 mit seiner Firma Woodford Investment Management selbständig gemacht hatte, war bei Anlegern beliebt. Sowohl bei den großen institutionellen Investoren wie St. James‘s Place und dem Kent County Council Pensionsfonds als auch bei vielen Kleinanlagern, die über die führende britische Retail-Fondsplattform Hargreaves Lansdown fleißig vor allem in seinen Flaggschifffonds investierten, den Woodford Equity Income Fund (WEIF).

„Sein Ansatz, der ebenso auf maßgeschneiderter Forschung basierte wie auf Bauchgefühl und dem Wunsch, gegen den Strich zu bürsten, spaltete die Meinungen“, schreibt der Economist [1] über Woodford. Aber die Investoren auf der Insel trauten ihm: Innerhalb kurzer Zeit schaffte es Woodford, den WEIF auf ein Volumen von rund zehn Milliarden GBP zu hieven. Rund 1,6 Milliarden davon sind direkt oder indirekt bei Kunden von Hargreaves Lansdown geparkt – und brachten der Fondsplattform eine satte Gewinnmarge [2].

Woodfords Stil, in große, Dividenden zahlende Konzerne (Blue Chips) zu investieren, änderte sich im Laufe der Zeit. Der Manager setzte immer öfter auf die vermeintlichen Gewinner von morgen: Kleine, zum Teil nicht einmal börsennotierte und illiquide Unternehmen mit Fokus auf dem britischen Heimatmarkt. Doch seine riskanten Wetten gingen nicht auf, seine Performance war durchwachsen und Anleger zogen viel Geld aus dem WEIF ab.

Anfang Juni war der Fonds nur noch 3,7 Milliarden GBP schwer und als das Kent County Council am 3. Juni sein Mandat in Höhe von 263 Millionen GBP abziehen wollte, wurde der WEIF für Rückzahlungen gesperrt. Diese Sperre hat weiterhin Bestand. Bemerkungen von Woodfords Firma lassen darauf schließen, dass sie noch Monate aufrecht erhalten wird, bis der Fonds genügend liquide Mittel freigesetzt hat, um ungeduldige Investoren auszuzahlen.[3]

Die Erwartungen im Markt sind, dass Anleger in Scharen aus dem WEIF fliehen werden, sobald sie dazu wieder in der Lage sein werden. Aus Woodfords zweitem Fonds, dem Woodford Income Focus Fund (WIFF), zogen Anleger bis Mitte Juni bereits innerhalb von zehn Tagen 116 Millionen GBP ab. [4] Marktbeobachter zweifeln mittlerweile öffentlich daran, ob Woodfords Firma den Verlust an Assets und Vertrauen überleben wird.[5]

Was dem oft bodenständig auftretenden Woodford zum Verhängnis wurde, sei jedoch nicht seine schlechte Performance gewesen, urteilt Financial Times-Kolumnistin Merryn Somerset Webb. Vielmehr sei es eine ganze Reihe von Kardinalfehlern gewesen: „Mr. Woodford hat zu schnell zu viel Geld eingesammelt. Er glaubte an seinen eigenen Hype und vergaß, dass ihm das Team bei Invesco und vor allem das Risikomanagement und seine Compliance-Kontrollen geholfen hatten. Am schlimmsten aber war, dass er Investmentstile mischte und veränderte.“[6]

Finanzaufsicht in Verlegenheit

Woodfords Krise hat sich inzwischen ausgeweitet und sowohl Hargreaves Lansdown als auch die britische Finanzaufsicht, die Financial Conduct Authority (FCA), [7] in Verlegenheit gebracht.

Der Chef der Fondsplattform, Chris Hill, musste sich zuerst öffentlich dafür entschuldigen, warum Hargreaves den WEIF – trotz der anhaltend schlechten Performance und Zweifel an seiner Liquidität – nicht früher von seiner Empfehlungsliste „Wealth 50“ genommen hatte. Zwei Tage später verzichtete Hargreaves auf die Plattformgebühren für den Fonds.

Einen weiteren Tag darauf verlangte die Vorsitzende im Finanzausschuss des britischen Parlaments, Nicky Morgan, Anleger sollten überhaupt keine Managementgebühren für den WEIF zahlen, so lange dieser gesperrt sei. [8] Und während Neil Woodford sich bislang weigert, dieser Forderung nachzukommen, [9] hat Hargreaves-Lansdown-CEO Hill persönliche Konsequenzen gezogen und erklärt, er verzichte auf seinen Bonus von 2,1 Millionen GBP.[10]

„Die Akteure in Woodfords Investmentdrama

haben sich nicht um schnelle Aufklärung und Kommunikation bemüht.“

Morgan und weitere Mitglieder des Parlaments (zur Abwechslung mal nicht in Grabenkriegen über den Brexit-Fortgang vertieft) stellen der FCA die unangenehme Frage: „Hat die Aufsicht am Steuer geschlafen, als der Fondsmanager in die Krise geriet?“[11] Morgan hat inzwischen eine parlamentarische Untersuchung in Gebühren und Transparenz der gesamten Fondsbranche angekündigt.[12] Für den Noch-Chef der FCA, Andrew Bailey, kann der Fall Woodford zum Karriereknick werden: Seiner Nachfolge auf den Posten von Mark Carney am Kopf der Bank of England werden nur noch geringe Chancen eingeräumt. [13] Ob Woodford, Hill oder Bailey – die maßgeblichen Akteure in diesem Investmentdrama haben sich nicht um schnelle Aufklärung und Kommunikation mit den Anlegern bemüht.

Bank of England-Chef warnt vor illiquiden Fonds

Es war übrigens Carney, der erst vor kurzem wieder auf die Gefahren von illiquiden Fonds hingewiesen hat: Auf einer Tagung in Tokio warnte der Gouverneur der Bank of England vor Investmentfonds, die ihren Kunden zwar tägliche Liquidität versprechen, das Kapital aber zum Teil in illiquiden Anlagen investieren – rund 30 Billionen USD seien in solchen Fonds bereits angelegt, so Carney.[14]

Der Fall Woodfords wirft somit auch einen Schatten auf die Liquidität von Anlagen wie privaten Beteiligungen (Private Debt) oder Real Assets, die gerade unter institutionellen Investoren in Zeiten niedriger Zinsen beliebt sind.

Stabile, berechenbare Erträge aus langfristigen Anlagen – wer würde da schon nein sagen? Problematisch wird es allerdings, wenn Investoren unerwartet aus diesen Investments aussteigen wollen, die Auszahlungen aber gesperrt werden … man erinnere sich nur an die Krise der offenen Immobilienfonds in Deutschland 2008 [15] und in Großbritannien kurz nach dem Brexit-Votum 2016.[16]

Noch im Oktober vergangenen Jahres hatte die FCA ein 79 Seiten langes Beratungspapier zum Risiko illiquider Anlagen veröffentlicht, das im April aktualisiert wurde.[17] Michael Busack, Herausgeber des institutionellen Magazins Absolut report, hat es im Vorwort der aktuellen Ausgabe auf den Punkt gebracht: „Nichts ist gefährlicher als ein illiquides Investment, das unter Druck und ggf. der Kenntnis anderer Marktteilnehmer verkauft werden muss.“[18]

[1] Quelle: The Economist, 08/06/2019: “Woodford, felled
[2] Quelle: Bloomberg News, 19/06/2019: „https://www.bloomberg.com/news/articles/2019-06-19/one-in-four-hargreaves-lansdown-clients-exposed-to-woodford-fund
[3] Quelle:  The Times (Print), 15/06/2019: “Investors are told to prepare for the worst”
[4] Quelle: The Guardian, 14/06/2019: “Neil Woodford dealt further investment fund blow
[5] Quelle: The Daily Telegraph (Print), 15/06/2019: “’To survive, Woodford will need a miracle’”
[6] Quelle: Financial Times (Print), 08-09/06/2019: “How Woodford broke all the ground rules”
[7] Quelle: Website FCA, 05/06/2019: Update on LF Woodford Equity Income Fund
[8] Quelle: BBC Website 09/06/2019: “Hargreaves Lansdown boss apologises for Woodford suspension
[9] Quelle: Daily Express (Print), 12/06/2019: “Woodford gets tough on fees”
[10] Quelle: Bloomberg News, 15/06/2019: “Hargreaves Lansdown CEO to Forgo Bonus for Touting Woodford
[11] Quelle: The Guardian, 10/06/2019: “Regulator asked by MPs to reveal details of contact with Neil Woodford
[12] Quelle: Sunday Times, 16/06/2019 (Print): “Time to come clean: now all fund firms face probe by MPs”
[13] Quelle: Bloomberg News, 12/06/2019: “Will Woodford Debacle Decide Carney’s Replacement?
[14] Quelle: Neue Zürcher Zeitung, 10/06/2019: „Die Vielfalt der Anlagemöglichkeiten hat sich verbessert, kann aber auch Probleme bereiten
[15] Quelle: Das Investment, 28/07/2016: „8 Jahre nach der großen Krise: So viel verloren offene Immobilienfonds in der Abwicklung
[16] Quelle: Handelsblatt, 06/07/2016: „Das London-Problem deutscher Immobilienfonds
[17] Quelle: FCA-Positionspapier, Oct. 2018: “Consultation on illiquid assets and open‑ended funds and feedback to Discussion Paper DP17/1
[18] Quelle: Editorial Absolut Report, 2/2019: „Absolut liquide …

Die Ruhe vor dem Brexit-Sturm

Die Unruhe in der britischen Investmentbranche wächst: Angesichts eines drohenden „No Deal“-Szenarios halten die Spekulationen an, wie hoch die Asset-Abflüsse durch den Brexit ausfallen, welche Firmen Großbritannien verlassen und wie viele Mitarbeiter sie mitnehmen werden. Medien, Investmentmanager und Dachverbände fühlen seit dem Brexit-Votum den Puls der Branche. Sie prophezeien: Besonders hart wird es kleine Investmenthäuser ohne EU-Präsenz treffen. Lesen Sie den gesamten Beitrag bei Hauck & Aufhäuser FondsTrends (oder hier als PDF).

Investment Writing hilft Fondsmanagern Finanzjargon zu entmystifizieren

Logo FondsTrendsOb MiFID II oder PRIIPS: Zunehmende Komplexität von Investmentprodukten und ihre Regulierung verlangen nach einem neuen Ansatz in der Kommunikation. In einem Gastbeitrag für FondsTrends, dem Newsletter von Hauck & Aufhäuser Fund Services S.A., erklären Ross Hunter, Copylab, und Hagen Gerle, Gerle Financial Communications, wie professionelles Investment writing Fondsmanager dabei unterstützt, effizienter mit ihren Anlegern zu kommunizieren. Lesen Sie den gesamten Artikel hier.